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Energiedatenmanagement: Zähler, Rechnungen und Fuhrpark in einem System.

Wir automatisieren den Datenfluss von der Stromrechnung bis zum LKW. Erhalte sofort steuerungsfähige Kennzahlen statt mühsamer Datensuche.

Wie wird aus deinem Energiedatenmanagement ein echtes Steuerungsinstrument?

Wir transformieren dein Energiedatenmanagement von einer reinen Datensammlung in ein aktives Steuerungsinstrument, indem wir technische Messwerte, kaufmännische Abrechnungen und operative Mengen in einer lückenlosen Systemlogik vereinen.

BI2run - Projektleitung & BI-Entwicklung

Automatisierte Datenzusammenführung

Integrierte Schnittstellen für technische Messwerte und kaufmännische Rechnungsdaten reduzieren den manuellen Erfassungsaufwand und sichern eine konsistente Datenbasis.

BI2run - BI Beratung

Systemische Sektorenkopplung

Die Zusammenführung von stationären Gebäudeenergien und mobilen Fuhrparkdaten ermöglicht eine ganzheitliche Analyse aller relevanten Energieträger in einer einheitlichen Systemumgebung.

Kennzahlenbasierte Steuerung

Durch die Verknüpfung von Verbräuchen mit operativen Mengen (z. B. aus dem ERP) entstehen fundierte Leistungskennzahlen für eine objektive Effizienzbewertung.

BI2run - Reporting

Nachvollziehbare Datenhistorie

Eine lückenlose Dokumentation von der Datenquelle bis zum fertigen Bericht erleichtert die Verifizierung der Ergebnisse bei internen und externen Prüfprozessen.

Häufig gestellte Fragen (FAQ):

Hier findest du Antworten auf die häufigsten Fragen rund um das Energiedatenmanagement für Unternehmen. Solltest du weitere Informationen benötigen, zögere nicht uns zu kontaktieren.

Während herkömmliche Systeme primär auf die Visualisierung technischer Zeitreihen von Zählern spezialisiert sind, liegt unser Fokus auf der revisionssicheren Zusammenführung unterschiedlicher Datentypen. Wir integrieren kaufmännische Abrechnungsdaten, technische Messwerte und operative Mengen in einer einheitlichen Systemlogik. Dies ermöglicht einen Brückenschlag zwischen Energieeffizienz und operativem Betrieb, der über reines Monitoring hinausgeht.

Der Fuhrpark wird systemisch als integraler Bestandteil des Energiemanagements geführt, statt als isolierte Lösung. Durch die Verknüpfung von transaktionalen Belegdaten wie Tankkarten mit operativen Metriken aus der Telematik oder dem ERP entstehen valide Leistungskennzahlen. So lassen sich Kennzahlen wie der Energieverbrauch pro Tonnenkilometer (kWh/tkm) automatisiert abbilden.

Die Grundlage bildet eine geschlossene Systemlogik, die jeden Wert – vom Kraftstoffverbrauch bis zur Stromrechnung – bis zur Originalquelle rückverfolgbar macht. Durch detaillierte Protokollierung und reproduzierbare Importstrecken werden manuelle Brüche vermieden. Dies erfüllt die strengen Anforderungen der EED III und des EnEfG nach lückenlosen Audit-Trails und nachvollziehbaren Betriebsdaten.

Unser Ziel ist die weitgehende „Emanzipation von der Datenerfassung“ durch automatisierte Daten-Pipelines. Dies umfasst unter anderem das automatisierte Einlesen (Parsing) von PDF-Rechnungen und die direkte Anbindung technischer Zeitreihen. Durch diese Standardisierung sinken der Verwaltungsaufwand und die Fehleranfälligkeit im Vergleich zu manuellen Prozessen signifikant.

Ja, da das System im Kern auf einer Business Intelligence Architektur (IBM Planning Analytics) basiert, ist es für die Verarbeitung multidimensionaler Daten ausgelegt. Es können problemlos zusätzliche Dimensionen aus der Warenwirtschaft oder anderen Vorsystemen importiert werden, ohne die bestehende Datenbankstruktur grundlegend ändern zu müssen.

Wie schließt ein integriertes Energiedatenmanagement die Lücke zwischen stationärer Infrastruktur und mobiler Logistik?

Durch die systemische Verknüpfung von Gebäudedaten mit Fuhrparkinformationen entsteht eine einheitliche Logik, die über das klassische Monitoring einzelner Standorte hinausgeht.

Die Integration technischer und kaufmännischer Datenströme im Energiedatenmanagement

In der Praxis bedeutet das eine lückenlose Zusammenführung unterschiedlicher Datenformate in einem zentralen Controlling-Modell: Unser Energiedatenmanagement verknüpft technische Messwerte, kaufmännische Rechnungen und mobile Telemetriedaten automatisch zu steuerungsfähigen Kennzahlen.

So wird aus einer bloßen Datensammlung ein belastbares Werkzeug für deine tägliche Betriebsführung.

  • Stationäre Energie (Strom & Gas): Kontinuierliche Erfassung technischer Zeitreihen über digitale Zähler für eine präzise Überwachung der Lastprofile.

  • Mobile Energie (Flüssiggas & Diesel): Automatisierte Verarbeitung transaktionaler Belegdaten aus Tankkarten-Abrechnungen und PDF-Rechnungen.
  • Operative Telemetrie: Direkte Einbindung von Fahrzeugdaten zur Erfassung der tatsächlichen Fahrleistung und GPS-basierten Verbräuche.

  • Mengenbezogene Leistung: Verknüpfung mit transportierten Mengen aus dem ERP-System zur Bildung belastbarer Effizienzkennzahlen.

Kennzahlenbasierte Steuerung statt isolierter Messwerte im Energiedatenmanagement

Erst durch diese Zusammenführung entstehen Metriken, die eine objektive operative Steuerung ermöglichen. Ein Beispiel hierfür ist der Energieverbrauch pro Tonnenkilometer (kWh/tkm). Diese Kennzahl erlaubt es, die Effizienz der Flotte im Verhältnis zur tatsächlichen Transportleistung zu bewerten und liefert gleichzeitig die gemessenen und nachvollziehbaren Betriebsdaten, die regulatorisch – etwa durch die EED III – gefordert werden.

Wie sichert automatisiertes Energiedatenmanagement die Revisionssicherheit deiner Daten?

Um eine lückenlose Revisionssicherheit zu gewährleisten, setzen wir auf standardisierte Prozesse innerhalb der Systemarchitektur:

Unser Energiedatenmanagement führt alle Informationen von der Originalrechnung bis zum Zählerwert automatisch in einem zentralen, prüfsicheren Datenkern zusammen.

Dadurch bleibt jeder Kennzahlwert für Audits und behördliche Prüfungen jederzeit lückenlos nachvollziehbar und reproduzierbar.

  • Automatisierte Importstrecken: Die direkte Verarbeitung von technischen Zeitreihen und das automatisierte Parsing von PDF-Rechnungen reduzieren den Verwaltungsaufwand und verhindern Übertragungsfehler.

  • True Auditability: Jeder Wert im System ist durch detaillierte Protokollierung bis zur Originalquelle – etwa dem digitalen Tankbeleg oder dem Zählerimpuls – rückverfolgbar.

  • Integrierte Plausibilitätsprüfung: Wir nutzen pragmatische Algorithmen zur Erkennung von Anomalien und Abweichungen direkt im laufenden Prozess, statt Fehler erst im Monatsabschluss zu identifizieren.

  • Zentraler Datenkern: Anstelle fragmentierter Listen führen wir alle Informationen in einer geschlossenen Systemlogik zusammen, die eine reproduzierbare Historie für jedes Audit garantiert.

Regulatorische Konformität im Energiedatenmanagement als Standard

Ein professionelles Energiedatenmanagement bildet die präzise Antwort auf die steigenden Anforderungen der EED III und des EnEfG. Durch die Bereitstellung aktueller, gemessener und nachvollziehbarer Betriebsdaten – unter explizitem Einschluss des Transportsektors – liefert das System die notwendigen Audit-Trails für behördliche Prüfungen und Zertifizierungen direkt „out of the box“.

BI2run - Mitarbeiterbesprechung

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Philipp Krauleidies

Senior Sales Manager